
Mir hat der Roman deshalb gut gefallen, weil der Autor die Gurrads mit all ihren Schwächen und Stärken vorstellt. Ich weiß nicht, ob der ökologische Aspekt für Kai Hirdt so wichtig war, als er den Roman verfasste – Tatsache ist, dass ganz nebenbei so Themen wie »Ausbeutung« oder »ökologischer Fußabdruck« auch eine Rolle spielen.
Wer aber keine Lust darauf hat, sich in solche Themen einzulesen, kann den Roman schlichtweg als Planetenabenteuer in der »klassischen« Art betrachten. Damit passt er in eine schöne Reihe mit den Klassikern, wie sie seit den 60er-Jahren im Perryversum veröffentlicht werden ...
2 Kommentare:
Und nicht zu vergessen, dass sich PR langsam aber sicher mit seinem Zellaktivator arrangiert ;-)
Komplett richtig. Aber diesen fetten Spoiler wollte ich nicht im Redaktionsblog verbraten ...
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