Mit »Hetzjagd durch die Milchstraße« ist heute der vorerst letzte Roman erschienen, den Robert Corvus für unsere Serie geschrieben hat. Der Autor will sich künftig stärker um eigene Projekte kümmern; ich kann mich also auf andere Romane freuen, die er verfassen wird. Bei PERRY RHODAN zeigt er in dieser Woche noch einmal, wie gut er sich in unserem Serienuniversum auskennt.
Der Autor erzählt von verschiedenen Figuren, die auf Reisen sind. Dabei spielt das Raumschiff STELLARIS eine spezielle Rolle. Wer nicht gleich weiß, was damit gemeint ist: Die STELLARIS ist ein Schiff, das vor allem als Basis für mehrere Dutzend Kurzgeschichten dient. Bisher waren diese Kurzgeschichten deutlich von der eigentlichen PERRY RHODAN-Serie getrennt – nun aber sind sie ein integraler Bestandteil des Serienuniversums. So etwas macht mir Freude.
Wobei ich gestehen muss, dass meine liebste Figur in diesem Roman eine Siganesin ist. Leni Hazard ist eine ungewöhnliche Einsatzagentin, wie man sie nur in unserer Serie schildern kann – Siganesen wurden in den 60er-Jahren erfunden und gehören seither zu PERRY RHODAN. Und wenn wir sie weiterhin so geschickt einsetzen, wie Robert Corvus es in diesem Roman getan hat, wird man sich noch auf viele Geschichten mit Siganesen freuen können.
PERRY RHODAN-Redaktion
Diskretes und indiskretes aus der größten Science-Fiction-Serie der Welt
24 April 2026
23 April 2026
Den »Sternenruf« auf dem Zettel
Für jeden PERRY RHODAN-Roman gibt es seit Jahren eine Übersicht, die darüber informiert, welche redaktionellen Bestandteile der Roman enthält. Früher nannte man das einen Objektbegleitzettel, heute nennen wir es schlicht ein Strukturblatt.
Gemeint ist: Die Redaktion informiert über die redaktionellen Beiträge im Band: Wie viele Seiten nimmt der Roman ein, gibt es einen Mittelteil, und haben wir eine Illustration? Auf dieser Basis entwickelte die Herstellung bis vor wenigen Jahren die Objektbegleitzettel – auf diesem Blatt wurden alle relevanten Informationen vermittelt.
Man konnte auf einen Blick sehen, wo welche Anzeigen platziert werden sollten; sogar die Seitenzahlen waren festgelegt. Das Blatt war vor allem die Person bestimmt, die in der Repro aus den einzelnen Dateien eine Druckdatei erstellen musste. Aber auch die Korrektoren benutzten dieses Blatt, um sich eine Übersicht zu verschaffen.
Heute drucken wir das Strukturblatt nicht mehr aus; unsere Abläufe sind übersichtlicher geworden, weil wir nur noch wenige Menschen sind. Ich finde die Darstellung des PERRY RHODAN-Romans mit der Bandnummer 3100 und dem Titel »Sternenruf« immer noch interessant …
Gemeint ist: Die Redaktion informiert über die redaktionellen Beiträge im Band: Wie viele Seiten nimmt der Roman ein, gibt es einen Mittelteil, und haben wir eine Illustration? Auf dieser Basis entwickelte die Herstellung bis vor wenigen Jahren die Objektbegleitzettel – auf diesem Blatt wurden alle relevanten Informationen vermittelt.
Man konnte auf einen Blick sehen, wo welche Anzeigen platziert werden sollten; sogar die Seitenzahlen waren festgelegt. Das Blatt war vor allem die Person bestimmt, die in der Repro aus den einzelnen Dateien eine Druckdatei erstellen musste. Aber auch die Korrektoren benutzten dieses Blatt, um sich eine Übersicht zu verschaffen.
Heute drucken wir das Strukturblatt nicht mehr aus; unsere Abläufe sind übersichtlicher geworden, weil wir nur noch wenige Menschen sind. Ich finde die Darstellung des PERRY RHODAN-Romans mit der Bandnummer 3100 und dem Titel »Sternenruf« immer noch interessant …
22 April 2026
Im Dienst der Republik
Dass Jacqueline Mayerhofer den zweiten Band der »Artefakte«-Staffel schreiben sollte, ja, eigentlich sogar musste, war schon klar, als das erste Konzept vorlag. Wenn wir in diesem Abschnitt von PERRY RHODAN NEO eine bestimmte Figur zurück in die Handlung holen wollten, die als tot galt, war sie bestimmt bei der Autorin sehr gut aufgehoben, die von dieser Figur geradezu schwärmte.
Ich möchte den Namen an dieser Stelle noch nicht ausplaudern; die Leserinnen und Leser sollen schließlich ein wenig überrascht werden. Das Titelbild von Dirk Schulz zeigt diese Person, ich finde es sehr gut gelungen. Es ist eine geradezu typische Laborszene, in diesem Fall sieht man eines der mysteriösen Artefakte.
Die Autorin stellt nicht nur diese Figur und ihre Forschungen vor – mit teilweise schrägem Wissenschaftler-Gerede, das mich durchaus amüsiert hat –, sondern zeigt auch, wie sich die Lage in der Milchstraße verändert hat. Überall wird nach den mysteriösen Artefakten gesucht, nicht nur bei den Menschen und den Artefakten. Unter anderem erzählt sie von einer Sippe der Mehandor und ihrem Schicksal.
Der zweite Band der neuen Staffel beleuchtet so die Situation in der Galaxis. Vor allem aber wirft er einen Blick auf die Lage in der Republik Arkon …
Ich möchte den Namen an dieser Stelle noch nicht ausplaudern; die Leserinnen und Leser sollen schließlich ein wenig überrascht werden. Das Titelbild von Dirk Schulz zeigt diese Person, ich finde es sehr gut gelungen. Es ist eine geradezu typische Laborszene, in diesem Fall sieht man eines der mysteriösen Artefakte.
Die Autorin stellt nicht nur diese Figur und ihre Forschungen vor – mit teilweise schrägem Wissenschaftler-Gerede, das mich durchaus amüsiert hat –, sondern zeigt auch, wie sich die Lage in der Milchstraße verändert hat. Überall wird nach den mysteriösen Artefakten gesucht, nicht nur bei den Menschen und den Artefakten. Unter anderem erzählt sie von einer Sippe der Mehandor und ihrem Schicksal.
Der zweite Band der neuen Staffel beleuchtet so die Situation in der Galaxis. Vor allem aber wirft er einen Blick auf die Lage in der Republik Arkon …
21 April 2026
Die »Artefakte«-Staffel kommt
Ein Logbuch der Redaktion
Bekanntlich erzählt die PERRY RHODAN-Serie vom großen Abenteuer der Menschheit, dem Vorstoß ins All und der Begegnung mit dem Unbekannten. Der Anfang der Geschichte ist bereits legendär: Bei seiner Landung auf dem Mond lernt der Astronaut Perry Rhodan die menschenähnlichen Arkoniden kennen und schafft es, mithilfe ihrer märchenhaften Technik die zerstrittenen Staaten der Erde zu vereinen.
Wer die Serie zum ersten Mal las und von ihren grundsätzlichen Motiven gefesselt war – so wie ich –, findet viele der klassischen Episoden besonders lesenswert: die Begegnung mit den Aliens, die Mutanten mit ihren Fähigkeiten, die trickreiche Verteidigung der Erde gegen Angreifer aus dem All, die Einigung der Menschheit und die Suche nach der Unsterblichkeit.
Das alles erzählt die PERRY RHODAN-Serie, seit 1961 der erste Roman veröffentlicht wurde. Die Autorinnen und Autoren schildern fremde Kulturen und kosmische Rätsel, sie zeigen Konflikte zwischen den Sternen und Freundschaften, die Jahrhunderte und Jahrtausende überdauern. In zahlreichen Romanen bietet die PERRY RHODAN-Serie ein faszinierendes Universum, das praktisch keine Grenzen kennt und bis in die fernste Zukunft reicht.
Soweit sind wir mit PERRY RHODAN NEO noch lange nicht. Diese Serie wurde 2011 aus der Taufe gehoben und hatte von Anfang an eine Aufgabe: Wir nahmen viele Ideen der klassischen Serie, mischten sie mit heutigen Ideen und frischen Gedanken, banden eine Prise aktueller Physik und Technik ein und erschufen so ein eigenständiges Science-Fiction-Universum. Einige Dutzend Autorinnen und Autoren sorgten dafür, dass die Serie über all die Jahre hinweg wachsen konnte.
Mittlerweile ist die Handlung von PERRY RHODAN NEO ebenfalls weit in die Zukunft vorgestoßen. Die aktuellen Romane spielen in der Mitte des dritten Jahrtausends. Die Erde ist in dieser Zeit das Zentrum eines kleinen Sternenreiches, zu dem gerade mal zwei Handvoll Welten gehören. Sie hat innerhalb der Milchstraß4 intensive Kontakte zu anderen Sternenreichen geknüpft, zu ihren Bewohnern besteht meist eine friedliche Kooperation.
Doch selbst eine Zukunft, in der Raumschiffe und Reisen zu fernen Welten fast wie normal erscheinen, ist nicht frei von Konflikten. Gründe für eine Rivalität gibt es immer, und das wird wohl auch in Jahrhunderten der Fall sein. Davon erzählen wir in unseren Romanen – wobei ja die Autorinnen und Autoren erzählen und ich als Redakteur nur dafür sorge, dass die einzelnen Bände pünktlich in den Handel kommen.
Der Konflikt zwischen zwei interstellaren Kulturen ist unter anderem der Anfang für den nächsten Handlungsabschnitt unserer Serie – danach geht es um Themen, die das Weltbild der Menschheit verändern können … Entwickelt wird die Handlung der zehn Romane von Rüdiger Schäfer und Kai Hirdt. Die beiden Schriftsteller konzipieren die Szenen und Datenblätter, die dann die Grundlage für die Arbeit eines Teams engagierter Autorinnen und Autoren bilden.
Dabei gliedert sich PERRY RHODAN NEO in sogenannte Staffeln. Je zehn Romane bilden eine Einheit, die eine in sich geschlossene Geschichte erzählt. Mit der »Artefakte«-Staffel beginnen wir ein neues Abenteuer für Perry Rhodan und seine Gefährten.
Derzeit wird schon mit viel Energie an den einzelnen Romann geschrieben, Mails werden gewechselt, es wird häufig telefoniert. PERRY RHODAN NEO ist eine Gemeinschaftsarbeit, die davon lebt, dass die Mitwirkenden intensiv miteinander kommunizieren. Nur so lässt sich eine Serie über Jahre hinweg steuern.
Den ersten Roman der neuen Staffel verfasste Kai Hirdt, einer der zwei Exposéautoren. Mit »Jenseits des Schleiers« bereitet er die Bühne für das weitere Geschehen. Darauf können sich die Leserinnen und Leser schon jetzt freuen!
(Dieses Logbuch erschien vor einigen Tagen auf der Internet-Seite der PERRY RHODAN-Serie. An dieser Stelle teile ich es aus dokumentarischen Gründen.)
Bekanntlich erzählt die PERRY RHODAN-Serie vom großen Abenteuer der Menschheit, dem Vorstoß ins All und der Begegnung mit dem Unbekannten. Der Anfang der Geschichte ist bereits legendär: Bei seiner Landung auf dem Mond lernt der Astronaut Perry Rhodan die menschenähnlichen Arkoniden kennen und schafft es, mithilfe ihrer märchenhaften Technik die zerstrittenen Staaten der Erde zu vereinen.
Wer die Serie zum ersten Mal las und von ihren grundsätzlichen Motiven gefesselt war – so wie ich –, findet viele der klassischen Episoden besonders lesenswert: die Begegnung mit den Aliens, die Mutanten mit ihren Fähigkeiten, die trickreiche Verteidigung der Erde gegen Angreifer aus dem All, die Einigung der Menschheit und die Suche nach der Unsterblichkeit.
Das alles erzählt die PERRY RHODAN-Serie, seit 1961 der erste Roman veröffentlicht wurde. Die Autorinnen und Autoren schildern fremde Kulturen und kosmische Rätsel, sie zeigen Konflikte zwischen den Sternen und Freundschaften, die Jahrhunderte und Jahrtausende überdauern. In zahlreichen Romanen bietet die PERRY RHODAN-Serie ein faszinierendes Universum, das praktisch keine Grenzen kennt und bis in die fernste Zukunft reicht.
Soweit sind wir mit PERRY RHODAN NEO noch lange nicht. Diese Serie wurde 2011 aus der Taufe gehoben und hatte von Anfang an eine Aufgabe: Wir nahmen viele Ideen der klassischen Serie, mischten sie mit heutigen Ideen und frischen Gedanken, banden eine Prise aktueller Physik und Technik ein und erschufen so ein eigenständiges Science-Fiction-Universum. Einige Dutzend Autorinnen und Autoren sorgten dafür, dass die Serie über all die Jahre hinweg wachsen konnte.
Mittlerweile ist die Handlung von PERRY RHODAN NEO ebenfalls weit in die Zukunft vorgestoßen. Die aktuellen Romane spielen in der Mitte des dritten Jahrtausends. Die Erde ist in dieser Zeit das Zentrum eines kleinen Sternenreiches, zu dem gerade mal zwei Handvoll Welten gehören. Sie hat innerhalb der Milchstraß4 intensive Kontakte zu anderen Sternenreichen geknüpft, zu ihren Bewohnern besteht meist eine friedliche Kooperation.
Doch selbst eine Zukunft, in der Raumschiffe und Reisen zu fernen Welten fast wie normal erscheinen, ist nicht frei von Konflikten. Gründe für eine Rivalität gibt es immer, und das wird wohl auch in Jahrhunderten der Fall sein. Davon erzählen wir in unseren Romanen – wobei ja die Autorinnen und Autoren erzählen und ich als Redakteur nur dafür sorge, dass die einzelnen Bände pünktlich in den Handel kommen.
Der Konflikt zwischen zwei interstellaren Kulturen ist unter anderem der Anfang für den nächsten Handlungsabschnitt unserer Serie – danach geht es um Themen, die das Weltbild der Menschheit verändern können … Entwickelt wird die Handlung der zehn Romane von Rüdiger Schäfer und Kai Hirdt. Die beiden Schriftsteller konzipieren die Szenen und Datenblätter, die dann die Grundlage für die Arbeit eines Teams engagierter Autorinnen und Autoren bilden.
Dabei gliedert sich PERRY RHODAN NEO in sogenannte Staffeln. Je zehn Romane bilden eine Einheit, die eine in sich geschlossene Geschichte erzählt. Mit der »Artefakte«-Staffel beginnen wir ein neues Abenteuer für Perry Rhodan und seine Gefährten.
Derzeit wird schon mit viel Energie an den einzelnen Romann geschrieben, Mails werden gewechselt, es wird häufig telefoniert. PERRY RHODAN NEO ist eine Gemeinschaftsarbeit, die davon lebt, dass die Mitwirkenden intensiv miteinander kommunizieren. Nur so lässt sich eine Serie über Jahre hinweg steuern.
Den ersten Roman der neuen Staffel verfasste Kai Hirdt, einer der zwei Exposéautoren. Mit »Jenseits des Schleiers« bereitet er die Bühne für das weitere Geschehen. Darauf können sich die Leserinnen und Leser schon jetzt freuen!
(Dieses Logbuch erschien vor einigen Tagen auf der Internet-Seite der PERRY RHODAN-Serie. An dieser Stelle teile ich es aus dokumentarischen Gründen.)
20 April 2026
Erben der Posbis
Die Druckerei stellte uns bereits in der vergangenen Woche die Vorab-Exemplare für den neuen Silberband zur Verfügung. Das PERRY RHODAN-Buch mit der Nummer 174 liegt mir also vor, worüber ich mich sehr freue. Mit »Erben der Posbis« wird der »Cantaro«-Zyklus nun auch in der Buchausgabe präsentiert; ich las die Romane in den 80er-Jahren mit großer Begeisterung und freue mich darauf, sie wiederlesen zu können.
Auf den ersten Blick knüpft das Buch ja an die Ereignisse des »Tarkan«-Zyklus an. Immerhin haben die Leserinnen und Leser den Raumfahrer Perry Rhodan und seine Tarkan-Flotte zuletzt in einem fremden Universum und bei der Heimreise wahrgenommen. Aber in Wirklichkeit gibt es in diesem Buch einen Zeitsprung von gut 700 Jahren.
Rhodan und seine Gefährten werden nämlich in die Zukunft geschleudert – zumindest aus ihrer Warte. Sie kommen in einer Zeit an, die von der Epoche, aus der sie stammen, weit entfernt ist.. Damit müssen die Galaktiker an Bord der Schiffe erst einmal fertigwerden …
Die neue Version des »Cantaro«-Zyklus habe ich noch nicht gelesen. Aber ich bin sehr gespannt, wie Rainer Nagel die Original-Romane bearbeitet ha und wie sich ihre Lektüre heute »anfühlt«.
Auf den ersten Blick knüpft das Buch ja an die Ereignisse des »Tarkan«-Zyklus an. Immerhin haben die Leserinnen und Leser den Raumfahrer Perry Rhodan und seine Tarkan-Flotte zuletzt in einem fremden Universum und bei der Heimreise wahrgenommen. Aber in Wirklichkeit gibt es in diesem Buch einen Zeitsprung von gut 700 Jahren.
Rhodan und seine Gefährten werden nämlich in die Zukunft geschleudert – zumindest aus ihrer Warte. Sie kommen in einer Zeit an, die von der Epoche, aus der sie stammen, weit entfernt ist.. Damit müssen die Galaktiker an Bord der Schiffe erst einmal fertigwerden …
Die neue Version des »Cantaro«-Zyklus habe ich noch nicht gelesen. Aber ich bin sehr gespannt, wie Rainer Nagel die Original-Romane bearbeitet ha und wie sich ihre Lektüre heute »anfühlt«.
17 April 2026
Fremde Welten in einem Heft
Die aktuelle Ausgabe 121 der Zeitschrift »SOL« ist wieder einmal eine gelungene Wundertüte: Ich freue mich stets auf das Heft und bin jedes Mal aufs Neue überrascht von der Vielzahl der Themen, die Christinan Hacker als Chefredakteurin und ihr Team zusammengestellt haben. In dieser Ausgabe stehen unter anderem fremde Welten im Zentrum.
So findet sich beispielsweise eine Darstellung des Planeten Zhygor: Phantastische Bilder des Malers Stefan Wepil werden mit Texten kombiniert, die diese Welt ausführlich ins richtige Licht rücken. Darüber hinaus geht es um die Plejaden, die in der PERRY RHODAN-Serie einer der Siedlungsgebiete der Menschheit sind, oder um realtweltliche Sonnen und Planeten in unserer Nähe – welche Entsprechung diese im Perryversum haben, stellt Norbert Fiks ausführlich und spannend vor.
Sehr gefallen hat mir in diesem Heft das Interview, das Christina Hacker mit meinem Kollegen Adnan Turan geführt hat. Er erzählt von seiner Arbeit in der Redaktion, die oft ein Bindeglied zwischen klassischen Redaktions- und modernen Marketing-Aufgaben darstellt.
Darüber hinaus finden sich in dem aktuellen Heft allerlei Rezensionen aktueller Romane, ein Nachruf auf Erich von Däniken – der ja früher oft in PERRY RHODAN vertreten war –, und starke Artikel über Umweltangepasste in unserem Serienkosmos, die ja ebenfalls zum großen Thema der fremden Welten gehören. Eine Mixtur, die ich stets gut zu lesen und informativ fand!
Das 76 Seiten starke Heft weist ein professionelles Layout mit farbigen Seiten aus und kann immer noch bei der PERRY RHODAN-FanZentrale bestellt werden. Ich empfehle sowieso eine Mitgliedschaft in dem Verein oder ein Abonnement des Heftes!
So findet sich beispielsweise eine Darstellung des Planeten Zhygor: Phantastische Bilder des Malers Stefan Wepil werden mit Texten kombiniert, die diese Welt ausführlich ins richtige Licht rücken. Darüber hinaus geht es um die Plejaden, die in der PERRY RHODAN-Serie einer der Siedlungsgebiete der Menschheit sind, oder um realtweltliche Sonnen und Planeten in unserer Nähe – welche Entsprechung diese im Perryversum haben, stellt Norbert Fiks ausführlich und spannend vor.
Sehr gefallen hat mir in diesem Heft das Interview, das Christina Hacker mit meinem Kollegen Adnan Turan geführt hat. Er erzählt von seiner Arbeit in der Redaktion, die oft ein Bindeglied zwischen klassischen Redaktions- und modernen Marketing-Aufgaben darstellt.
Darüber hinaus finden sich in dem aktuellen Heft allerlei Rezensionen aktueller Romane, ein Nachruf auf Erich von Däniken – der ja früher oft in PERRY RHODAN vertreten war –, und starke Artikel über Umweltangepasste in unserem Serienkosmos, die ja ebenfalls zum großen Thema der fremden Welten gehören. Eine Mixtur, die ich stets gut zu lesen und informativ fand!
Das 76 Seiten starke Heft weist ein professionelles Layout mit farbigen Seiten aus und kann immer noch bei der PERRY RHODAN-FanZentrale bestellt werden. Ich empfehle sowieso eine Mitgliedschaft in dem Verein oder ein Abonnement des Heftes!
16 April 2026
Übersetzer auf dem ColoniaCon
Aus der Reihe »Ein Bild und seine Geschichte«
Der ColoniaCon im Juni 1996 war eine gelungene Veranstaltung, bei der sich fannischer Spaß mit ernsthaften Programmpunkten mischte. Dieses Foto, bei dem ich nicht mehr weiß, wer es aufgenommen hat – ich selbst vielleicht oder Peter Fleissner? –, bietet hierfür einen guten Beleg. Es zeigt eine Gruppe von Übersetzern und Autoren sowie einen prominenten Herausgeber.
Konkret handelt es sich um (von links nach rechts): Ronald M. Hahn (damals ein sehr guter Übersetzer), Uwe Anton (damals noch kein PERRY RHODAN-Teamautor, aber schon lange als Übersetzer und Schriftsteller aktiv), Horst Pukallus (auch einer der führenden Science-Fiction- und Fantasy-Übersetzer der 80er- und 90er-Jahre), Wolfgang Jeschke (Herausgeber der Science-Fiction- und Fantasy-Reihen im Heyne Verlag) sowie Thomas Ziegler (damals vor allem als Übersetzer tätig).
Während ich mit den Kollegen Hahn und Pukallus wenig redete, führte ich mit Uwe Anton und Thomas Ziegler im Verlauf des Wochenendes das eine oder andere Gespräch, bei dem es um eine Zusammenarbeit ging. Uwe hatte bereits Taschenbücher im Rahmen der PERRY RHODAN-Planetenromane veröffentlicht, Thomas Ziegler lernte ich an diesem Wochenende erst kennen. Es war also auch in dieser Hinsicht ein wichtiger Con …
Übrigens ist die Blickrichtung der Gruppe interessant. Der Fotograf stand mit dem Rücken zur Theke, wo frisches Bier ausgeschenkt wurde. Man kann also davon ausgehen, dass die fünf Männer nicht unbedingt nur den Fotografen anschauen, sondern sich ihr Blick auf die Theke richtet sowie auf den eigentlichen Veranstaltungsraum.
Der ColoniaCon im Juni 1996 war eine gelungene Veranstaltung, bei der sich fannischer Spaß mit ernsthaften Programmpunkten mischte. Dieses Foto, bei dem ich nicht mehr weiß, wer es aufgenommen hat – ich selbst vielleicht oder Peter Fleissner? –, bietet hierfür einen guten Beleg. Es zeigt eine Gruppe von Übersetzern und Autoren sowie einen prominenten Herausgeber.
Konkret handelt es sich um (von links nach rechts): Ronald M. Hahn (damals ein sehr guter Übersetzer), Uwe Anton (damals noch kein PERRY RHODAN-Teamautor, aber schon lange als Übersetzer und Schriftsteller aktiv), Horst Pukallus (auch einer der führenden Science-Fiction- und Fantasy-Übersetzer der 80er- und 90er-Jahre), Wolfgang Jeschke (Herausgeber der Science-Fiction- und Fantasy-Reihen im Heyne Verlag) sowie Thomas Ziegler (damals vor allem als Übersetzer tätig).
Während ich mit den Kollegen Hahn und Pukallus wenig redete, führte ich mit Uwe Anton und Thomas Ziegler im Verlauf des Wochenendes das eine oder andere Gespräch, bei dem es um eine Zusammenarbeit ging. Uwe hatte bereits Taschenbücher im Rahmen der PERRY RHODAN-Planetenromane veröffentlicht, Thomas Ziegler lernte ich an diesem Wochenende erst kennen. Es war also auch in dieser Hinsicht ein wichtiger Con …
Übrigens ist die Blickrichtung der Gruppe interessant. Der Fotograf stand mit dem Rücken zur Theke, wo frisches Bier ausgeschenkt wurde. Man kann also davon ausgehen, dass die fünf Männer nicht unbedingt nur den Fotografen anschauen, sondern sich ihr Blick auf die Theke richtet sowie auf den eigentlichen Veranstaltungsraum.
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