PERRY RHODAN-Redaktion
Diskretes und indiskretes aus der größten Science-Fiction-Serie der Welt
03 November 2026
Ein Ilt für alle Fälle
Als ich mit der Lektüre der PERRY RHODAN-Serie anfing, hatte ich sehr schnell eine Lieblingsfigur. Das war Gucky, der kleinen Mausbiber. Er wurde als frech und respektlos geschildert, er duzte gnadenlos alle, ob sie nun Admirale, Staatspräsidenten oder Diplomaten waren, Aliens oder Menschen. Er verfügte über immense Gaben, die ihn befähigten, in riskante Einsätze zu ziehen, und er wurde immer wieder an den Brennpunkten der galaktischen Geschichte eingesetzt. Gucky war mein liebster Science-Fiction-Held und wurde erst Jahre später durch Alaska Saedelaere abgelöst – das aber ist eine andere Geschichte.
Spreche ich heute mit Leserinnen und Lesern unserer Serie, höre ich von ähnlichen Erfahrungen. Und treffe ich auf Menschen, die unsere Serie früher einmal gelesen haben, kommt sehr häufig die wichtige Frage: »Lebt Gucky eigentlich noch?«
Ganz eindeutig: Der Mausbiber ist eine der prägenden Figuren der PERRY RHODAN-Serie. Außenstehenden ist das kaum zu vermitteln, warum ein intelligentes Lebewesen, das gerade mal einen Meter groß ist, über Jahrzehnte hinweg so beliebt ist. Dazu kommt das Äußere: Mit seinem Gesicht ähnelt Gucky eher einem Tier – aus der Sicht eines Menschen – als einem Alien mit Witz und Intelligenz.
Seit den Anfängen der Serie spielt Gucky eine wichtige Rolle. Zu verdanken ist das keinem klar definierten Exposé oder einem umfangreichen Datenblatt, sondern der Erfindungsgabe eines Schriftstellers. Dazu muss ich ein bisschen ausholen.
Die PERRY RHOAN-Serie ist bekanntlich ein Kind ihrer Zeit. Science Fiction, die in den 50er- und 60er-Jahren im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wurde, kam üblicherweise in Form von knallbunten Heftromanen daher. (In der DDR verlief die Entwicklung anders; dort wurde Science Fiction anders vermittelt, wenngleich es dort ebenfalls Heftromane gab.) Die Titelbilder versprachen Action, die Romane selbst boten viel von dem, was man heute als Military-SF bezeichnet.
Als Clark Darlton und K. H. Scheer die Serie ins Leben riefen, setzten sie auf die bekannten Erfolgsrezepte: Die Menschheit stößt bei ihrem Weg ins All auf immer neue Gegner, mit denen sie kämpfen muss. Es kommt zu Kämpfen aller Art, die Menschen schaffen es aber, dank ihrer trickreichen Ideen und irgendwann auch mit purer Waffengewalt die Oberhand zu gewinnen.
In dieser Zeit musste Gucky wie ein Fremdkörper wirken. Der Ilt war ein Außerirdischer, der klein und zierlich war, der freundlich guckte und vor allem viel Unsinn im Kopf hatte – ein Außerirdischer also, der nicht wie ein Feind der Menschheit aussah und sich auch nicht wie ein solcher verhielt. Dass er über unheimliche Gaben verfügte, passte gut: Gucky kann Gedanken lesen, er kann mithilfe seiner Telekinese auch schwere Gegenstände anheben, und er kann sich von einem Ort zum anderen teleportieren. Der kleine Außerirdische ist also in Wirklichkeit kein harmloses Lebewesen, sondern eine im Zweifelsfall tödliche Waffe für alle Gegner der Menschen.
Entwickelt wurde er von Clark Darlton. Der Autor war ein Freigeist. In seiner Jugend tanzte er zur damals verhassten Swing-Musik, mit den Nazis der damaligen Zeit konnte er nichts anfangen. Das bewahrte ihn nicht davor, in den Zweiten Weltkrieg geschickt zu werden, mehrere Jahre an der Ostfront zu überleben und dann in russischer Kriegsgefangenschaft schwerkrank zu werden. Mir erzählte er einmal, er habe in dieser Zeit davon geträumt, zu den Sternen zu fliegen.
Dieser Autor, der Waffengewalt kritisch sah und nie wieder etwas mit dem Krieg zu tun haben wollte, entwickelte also einen kleinwüchsigen Außerirdischen, der über große Fähigkeiten verfügt, ansonsten aber frech und verspielt auftritt. Gucky war in den ersten Jahrzehnten der PERRY RHODAN-Serie vor allem ein Spaßmacher, der für gute Laune sorgte und in erster Linie die jungen Leser faszinierte.
Das merkt man auch, wenn man die abgeschlossenen Planetenromane liest, die Clark Darlton verfasste. Sie sind wissenschaftlich nicht korrekt, sie sind in sich nicht unbedingt immer schlüssig, sie sollten hauptsächlich flott unterhalten. Für Menschen, die vor allem »Hard-SF« mögen oder einen sauber durchkonzipierten Romankosmos bevorzugen, ist das nicht unbedingt optimal.
Die Planetenromane mit Gucky als Hauptfigur richteten sich an junge Leser, die zwischen 13 und 15 Jahre alt waren – sie waren typische »Jungsliteratur« und alles andere als »anspruchsvoll«. Wer sich heute auf ihre Lektüre einlässt, sollte die Romane unter nostalgischen Gesichtspunkten lesen: So war Science Fiction für Jugendliche in den 60er-Jahren eben – und Gucky war dafür die ideale Hauptfigur!
Wir haben die zwei ersten dieser Planetenromane noch einmal in die Hand genommen. (Unter anderem hatte ich sie 1996 im Rahmen der Heyne-Taschenbücher veröffentlichen können.) Wir haben sie zu einem E-Book zusammengefasst, das dieser Tage erschienen ist – eine gedruckte Ausgabe ist allerdings nicht geplant.
»Im Zentrum der Galaxis« wurde 1965 veröffentlicht, es war der elfte Band der Planetenromane. An die eigentliche PERRY RHODAN-Serie ist er nur sehr locker angebunden. Enger mit der Serie – vor allem mit Guckys Herkunft – verbunden ist »Gucky und die Mordwespen«, der 1966 erstmals erschien, damals mit der Bandnummer 28.
Für diese Ausgabe wurden die Romane nicht inhaltlich überarbeitet, sondern nur behutsam auf die neue Rechtschreibung umgestellt. Das war eine bewusste Entscheidung: Wir wollten das »Original« in diesem Fall so weit wie möglich beibehalten.
(Dieses Logbuch wurde zum Gucky-Tag am 23. Oktober 2026 erstmals veröffentlicht. Hier wiederhole ich es aus dokumentarischen Gründen.)
02 November 2026
Gute Absichten
Das zeigt sich auch in dem Roman, der in dieser Woche in den Handel kommt. Kai Hirdt, einer unserer zwei Exposéautoren, schrieb »Gute Absichten«, der verschiedene Handlungsträger präsentiert. So sind Perry Rhodan und seine Frau Thora zeitweise mit eben genanntem Veiyerdahl unterwegs. Die Kartanin Dao-Lin-H’ay hingegen sucht immer noch Nathalie, die verschollene Rhodan-Tochter.
Der Roman ist dramatisch, was sich auch schon am Titelbild zeigt. Der Autor scheucht seine Figuren durch allerlei Herausforderungen, die gelegentlich mit wechselnden Realitäten zu tun haben. Spannend und abwechslungsreich, finde ich!
30 Oktober 2026
Sturm der Zaliden
Mir gefiel sehr gut, wie die Autorin unsere Helden schildert. Sie zeigt sie als durchsetzungsfähige Charaktere, die sich mal streiten, die ansonsten aber zusammenarbeiten, um sich gemeinsam gegen Bedrohungen zu stellen. Dabei verlieren sie ihre Ziele nicht aus den Augen – sie bilden ein richtig gutes Team.
Nachdem wir im vergangenen Zyklus vor allem gegen Ende eine Reihe von kosmischen Szenarien hatten, gibt es nun klassisches Science-Fiction-Abenteuer: Menschen von der Erde bewegen sich durch eine fremdartige Umgebung, sammeln Informationen und treffen dabei auf unterschiedliche Außerirdische.
Mir gefällt schon immer, dass PERRY RHODAN immer verschiedene Ebenen in sich vereint: Es gibt Romane voller kosmischer Höhenflüge, es gibt Begegnungen mit fremdartigen Lebewesen, und es gibt handfeste Abenteuer. Marie Erikson reiht sich hervorragend in diese Tradition ein, finde ich.
29 Oktober 2026
Erster Schritt zu den Clubnachrichten
Ich sollte ab sofort die PERRY RHODAN-Clubnachrichten übernehmen, so wurde ich angekündigt, und »neu in Schwung bringen«. Was ich dabei alles genau machen sollte, war noch nicht klar definiert – vor allem dachte niemand daran, dass ich diese Aufgabe alles in allem gut 16 Jahre lang machen sollte.
Die neue Aufgabe war das Ergebnis eines Besuchs, den ich mit Armin Reichrath in der damaligen Verlagsgruppe Pabel-Moewig absolvierte. Wir wollten die Zusammenarbeit zwischen der Redaktion und unserer Zeitschrift SAGITTARIUS intensivieren.
Am Ende des Tages war ich freier Mitarbeiter der PERRY RHODAN-Redaktion sowie der Public-Relations-Abteilung des Verlags. Für deren Zeitschriften sollte ich Texte verfassen; man benötigte jemanden, der schnell Texte zu aktuellen Büchern schreiben konnte ...
28 Oktober 2026
Sandal Tolk und Exota Alpha
Ein Logbuch der Redaktion
Der »Schwarm«-Zyklus gehörte mit zu den ersten Bestandteilen der PERRY RHODAN-Serie, die ich in meiner Jugend kennenlernte. In jenem Sommer 1977 schmökerte ich im »Blues«-Zyklus, dann entdeckte ich die »Meister der Insel«-Geschichten und die »Schwarm«-Romane, alles nur in einzelnen Romanen, zwischen denen sich große Lücken auftaten.
Aber ich war jung und leicht zu begeistern; und so gab es in diesem Zyklus eine Figur, die mich besonders faszinierte. Das war Sandal Tolk, der selbst noch ein Jugendlicher war, aber im Gegensatz zu mir unglaubliche Abenteuer erlebte. Ich bin mir sicher, dass ich nicht der einzige PERRY RHODAN-Leser war, der sich mit diesem »Helden« identifizieren konnte.
Die Figur war eine, wie sie nur Hans Kneifel erfinden und beschreiben konnte: ein jugendlicher Kämpfer, angesiedelt an der Grenze zwischen Science Fiction und klassischem Abenteuer, aufbrausend und tapfer, manchmal übertrieben in seinen Handlungen und doch wichtig vor allem für den klassischen »Schwarm«-Zyklus, also die Romane mit den Bandnummer 500 bis 569.
Dort taucht Sandal Tolk bekanntlich zum ersten Mal auf. Sein Heimatplanet ist den Invasoren aus dem Schwarm zum Opfer gefallen, es gab zahlreiche Tote; auch seine Familie wurde von den Soldaten des Schwarms ermordet. Sandal Tolk schwört Rache und nimmt den Kampf auf: mit Pfeil und Bogen gegen Lebewesen, die Energiewaffen besitzen – und erstaunlicherweise bleibt Tolk immer siegreich.
In der Folge schließt er Freundschaft mit den Terranern, aber auch mit Atlan, dem erfahrenen Arkoniden, der ihn ein wenig unter seine Fittiche nimmt. Sandal Tolk reist über verschiedene Welten, lernt mehr über kosmische Zusammenhänge, behält aber seinen Hass bei. So ist er beispielsweise mit Pfeil und Bogen in einem Raumschiff unterwegs, wo er gegnerische Soldaten erbittert bekämpft.
Man täte Sandal Tolk und seinem Autor aber unrecht, würde man ihn auf die Rolle des Rächers reduzieren. Hans Kneifel verfolgte zu Beginn der 70er-Jahre anscheinend die Mission, mehr Kultur und andere Aspekte in die PERRY RHODAN-Serie zu bringen.
Auf einmal spielten Musik und Malerei eine Rolle, zitierten die Figuren Schriftsteller oder Künstler, gab es sarkastische oder gar zynische Sprüche und wurden vor allem auch emotionale Verwicklungen angedeutet. Über mehrere Romane hinweg schildert Kneifel – und das war damals weder von den Lesern noch vom Verlag geschätzt oder gewünscht –, wie Sandal Tolk sich in eine attraktive Terranerin verliebt und die beiden später ein Paar werden. Sogar in Heftromanen wandelte sich um diese Zeit die Art und Weise, wie Frauen dargestellt wurden, wenngleich sich der Autor noch nicht von den Klischees »von früher« lösen konnte.
Als ich die Romane in den 80er-Jahren ein zweites Mal las, fand ich sie nicht mehr so toll. Ich war älter geworden, hatte andere Science Fiction kennengelernt und empfand Sandal Tolk und seine Abenteuer auf einmal nicht mehr als zeitgemäß. Schaue ich mir die Geschichten heute an, mit dem Abstand mehrerer Jahrzehnte, kann ich gut nachvollziehen, warum sie mich anfangs faszinierten und später eher irritierten – mit Mitte zwanzig interessierten mich nun mal andere Dinge, und ich hatte einen anderen Blick auf die Realität und die Fiktion.
Hans Kneifel wollte übrigens nicht gleich von Sandal Tolk lassen, auch nicht nach dem Ende des »Schwarm«-Zyklus. Der junge Krieger hatte noch Auftritte im »Altmutanten«-Zyklus, bevor er aus der Heftromanserie verschwand und in den Planetenromanen auftauchte: in einem klassischen Doppelband, der ein typisches Abenteuer jener Zeit erzählt. Den las ich anfangs der 80er-Jahre ebenfalls, und ich erinnere mich daran, dass er mir viel Vergnügen bereitete.
»Kampf um Exota Alpha« wurde im November 1973 mit der Bandnummer 121 veröffentlicht, eineinhalb Jahre, nachdem der »Schwarm«-Zyklus in den Heftromanen zu Ende erzählt worden war. Direkt darauf kam »Der Herr von Exota Alpha« in den Handel – der Planetenroman mit der Bandnummer 122 lag im Dezember 1973 in den Zeitschriften- und Bahnhofsbuchhandlungen aus.
Beide Romane sind im Stil der damaligen Zeit verfasst. Als wir uns die Bände in der PERRY RHODAN-Redaktion anschauten, beschlossen wir, inhaltliche Aspekte, die uns heute veraltet vorkommen, in der klassischen Form zu lassen. Wir wollten bewusst nicht stark in den Text eingreifen. Geändert wurde die Rechtschreibung – diese haben wir aktualisiert. Der klassische Text soll in seiner damaligen Form präsentiert werden. Ich bin sicher, dass das bei manchen Leserinnen und Lesern nostalgische Gefühle auslösen wird …
Beide Romane setzen noch einmal Sandal Tolk in Szene, neben ihm aber auch eine Reihe weiterer Figuren, die im »Schwarm«-Zyklus eigentlich nur in Hans Kneifels Romanen eine Rolle spielten. Edmond Pontonac, der wagemutige Raumfahrer, ist ebenso mit von der Partie wie Joaquin Manuel Cascal, der spöttische Abenteurer, und natürlich Chelifer Argas, die in diesen Romanen bereits Sandal Tolks Frau geworden ist und ihrer eigenen Mission folgt. Bekannte Figuren wie Perry Rhodan und Atlan, Roi Danton und Reginald Bull haben ebenfalls Auftritte.
Die beiden »Exota Alpha«-Romane sind typische Science-Fiction-Abenteuer, wie sie nur Hans Kneifel schreiben konnte. Sie bieten eine Ergänzung zum »Schwarm«-Zyklus, stehen aber komplett für sich allein.
Ich las sie als junger Leser sehr gern, und ich bin mir sicher, dass sie heute einen gewissen Nostalgiefaktor aufweisen werden. Und wer Sandal Tolk noch nicht kannte, sollte zumindest einen Blick wagen: So sah die abenteuerliche Science Fiction der 70er-Jahre aus.
(Das Logbuch wurde im Oktober bereits auf der Internet-Seite der PERRY RHODAN-Serie veröffentlicht. Hier wiederhole ich es aus dokumentarischen Gründen.)
23 Oktober 2026
Die Runen des Tartaros
Die Gegensätze zwischen der archaisch wirkenden Kultur, auf die Rhodan stößt, und der faszinierenden Technik, die über dem Niveau der Menschen zu stehen scheint, werden von der Autorin als großes Geheimnis präsentiert. Sie bleibt stets an der Seite ihrer Figuren, die unterschiedlichen Völkern entstammen, und schafft es so, auch ein interessantes Porträt des Tartaros zu liefern.
(Das Titelbild von Dominic Beyeler finde ich richtig stark, wenngleich es den Schacht nicht maßstabsgetreu darstellt. So etwas akzeptiere ich jederzeit, wenn das Bild an sich stark aussieht - und das tut es.)
22 Oktober 2026
Exposérunde in Rastatt
Es ist sinnvoll, wenn sich – vor allem bei einem so umfangreichen Projekt wie PERRY RHODAN – Autoren und Redaktion zusammensetzen und miteinander über verschiedene Themen diskutieren. Am Dienstag, 20. Oktober 2026, trafen sich deshalb Ben Calvin Hary, unser Chefautor, sowie Christian Montillon mit Madlen Bihr und mir in den Räumen der PERRY RHODAN-Redaktion in Rastatt.
Ein Grund, warum wir das machten, war tatsächlich auch die Pressearbeit. Unter anderem kam ein Journalist des Südwestrundfunks vorbei, um uns zu interviewen. Wir wurden dabei von Leonhard Beyrle unterstützt, der in der Nähe von Rastatt wohnt und in der PERRY RHODAN-FanZentrale aktiv ist – das fand ich sehr nett von ihm.
Unsere eigentliche Arbeit ging so allerdings erst los, nachdem der Journalist das Haus verlassen. hatte. Wir sahen uns noch einmal den Abschluss des »PEGAOS«-Zyklus an und betrachteten die bisherige Arbeit am »Chroniden«-Zyklus. Vor allem aber sprachen wir über die konzeptionellen Ideen für die Romane ab Band 3450 – wenn wir im kommenden Herbst mit einem neuen Handlungsabschnitt beginnen wollen, ist es ja sinnvoll, schon jetzt erste Hinweise zu erarbeiten.
Es liegt nahe, dass ich an dieser Stelle nichts über die Inhalte unserer Besprechung schreiben werde. Wir warfen viele Ideen zusammen, wir diskutierten über redaktionelle Abläufe, und wir blickten auf das eine oder andere Lizenzprodukt.
Wieder einmal war die Besprechung viel zu schnell vorüber – beim nächsten Mal werden wir uns wohl wieder digital treffen ...
(Das Bild wurde von Sophia Roßnagel geschossen. Es zeigt – von links – Christian Montillon, Madlen Bihr, Ben Calvin Hary und Klaus N. Frick.)






