
Iratio Hondro ist eine Figur, die es bereits in der klassischen PERRY RHODAN-Serie gab. Wir haben wir bei NEO noch einmal aufleben lassen, mit einem anderen Hintergrund natürlich und mit einem anderen Konzept. Die Exposéautoren Rüdiger Schäfer und Rainer Schorm steckten viel Energie und Herzblut in die Figur.
Doch wie realistisch kann oder darf ein Science-Fiction-Roman sein, der am Kiosk verkauft wird? Immerhin ist Hondro eine Figur, die aus brutalen Verhältnissen kommt und beim Weg in die Zukunft nicht vor Morden aller Art zurückschreckt. Wie krass dürfen die Dialoge sein, wie heftig die Darstellungen?
Ich denke, wir haben gute Kompromisse gefunden und den Roman so angelegt, dass er spannend und realitätsnah ist, ohne zu sehr zu verstören. Wir haben uns ernsthaft darüber unterhalten, ob wir einen Trigger-Hinweis veröffentlichen sollen, uns dann aber dagegen entschieden. Und jetzt bin ich gespannt, ob es den Lesern zu hart oder zu realitsfremd vorkommt …
1 Kommentar:
Oder sie einfach nur noch von Iratio Hondro genervt sind, wie ich und meine PR lesende "Umgebung"...
Andere mögen es mögen...
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