Ich sollte ab sofort die PERRY RHODAN-Clubnachrichten übernehmen, so wurde ich angekündigt, und »neu in Schwung bringen«. Was ich dabei alles genau machen sollte, war noch nicht klar definiert – vor allem dachte niemand daran, dass ich diese Aufgabe alles in allem gut 16 Jahre lang machen sollte.
Die neue Aufgabe war das Ergebnis eines Besuchs, den ich mit Armin Reichrath in der damaligen Verlagsgruppe Pabel-Moewig absolvierte. Wir wollten die Zusammenarbeit zwischen der Redaktion und unserer Zeitschrift SAGITTARIUS intensivieren.
Am Ende des Tages war ich freier Mitarbeiter der PERRY RHODAN-Redaktion sowie der Public-Relations-Abteilung des Verlags. Für deren Zeitschriften sollte ich Texte verfassen; man benötigte jemanden, der schnell Texte zu aktuellen Büchern schreiben konnte ...

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