»Ich hätte gern ein echsenhaftes Alien-Wesen, das aussieht, als ob es lachen würde« – so in etwa lautete mein Vorschlag für das Titelbild, das Dirk Schulz zu gestalten hatte. Ich finde, dass er das sehr gut umgesetzt hat: Das Titelbild von »Zwischen fremden Sternen«, der in dieser Woche in den Handel kommt, zeigt den Mausbiber Gucky im Dialog mit einem Lebewesen aus der Völkergemeinschaft der Leun.
Den Roman selbst verfasste Leo Lukas; er spielt auf zwei Handlungsebenen, die auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun haben. Der Autor stellt Gucky dabei nicht als witzige Figur dar, macht aber schon klar, dass der Mausbiber durchaus seine Freude an Scherzen hat. Wenn es allerdings dramatisch und gefährlich wird, besinnt sich Gucky auch auf die wichtigen Aspekte einer Mission.
Mir gefiel sehr gut, wie der Autor die zwei Ebenen des Romans miteinander verknüpfte. Nicht nur Gucky-Fans sollten somit auf ihre Kosten kommen – eine schöne Zusammenstellung!

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