
Der Ausstellungskatalog, der längst selbst zum sündhaft teuren Sammlerobjekt geworden ist, enthält angeblich einen »elfseitigen Science-Fiction-Text, der als Collage aus eigenen und fremden Fragmenten zusammengesetzt ist«; bei den fremden Fragmenten handelt es sich um PERRY RHODAN-Illustrationen von Johnne Bruck. Dazu kommen Abbildungen von zwei Gemälden sowie elf Fotografien der Künstler, auch aus ihrem privaten Umfeld.
Unter dem Titel »Perry Rhodan, Polke und Captain Richter« gab es in der Ausgabe 52.2008 der »Dresdener Kunstblätter« einen Beitrag von Simone Fleischer und Anja Nadine Werner. Leider konnte ich diesen Beitrag selbst noch nicht lesen – aber ich finde interessant, wie sehr sich PERRY RHODAN und »Außenwelt« im Lauf der Jahre immer wieder trafen.
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