
Sein Band 78, der den Titel »Der Mutantenjäger« trägt, stellt Ras Tschubai – natürlich ihn nicht allein – ins Zentrum der Handlung. Der aus Afrika stammende Mutant, den Dirk Schulz auf dem Titelbild verewigt hat, muss sich auf der von Arkoniden besetzten Erde unter anderem in Indien durchschlagen. Auf seiner Spur ist ... na klar, eben der im Titel genannte Mutantenjäger.
Mir hat die Darstellung der Subkultur in einem Hochhaus gut gefallen; Ras Tschubais Sicht auf die Dinge fand ich ebenfalls intensiv erzählt. Ein gelungener Roman des Autors, der hoffentlich nicht nur mir Spaß bereitet.
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