14 September 2026

Die Rebellen von Wanderer

Vielleicht veröffentliche ich in zehn Jahren einen Artikel oder eine Kolumne in der Rubrik »Der Ex-Redakteur erinnert sich«, in der ich erzähle, wie der PERRY RHODAN-Roman dieser Woche entstanden ist. Stefan Pannor schrieb »Die Rebellen von Wanderer« in einer ziemlichen Rekordzeit und ohne Einarbeitungsfrist – das war eine schnelle Notfalloperation.

Warum das so war, möchte ich an dieser Stelle nicht erzählen. Aber andeuten kann ich es ja: Stefan Pannor musste einspringen, weil es einen Engpass gab, den ich »nicht auf dem Zettel« hatte. Ich finde, er hat die Aufgabe sehr gut gelöst.

Der Roman erzählt von Wanderer, der Welt der Superintelligenz ES; so viel kann ich ja verraten. Dass sich ES nicht auf Wanderer aufhält, sondern sich im Solsystem verteilt hat, dürfte den regelmäßigen Lesern unserer Serie ebenfalls bekannt sein. Dennoch ist Wanderer eine Welt der Wunder und Geheimnisse, seit sie – oder eine der Inkarnationen – erstmals in unserer Serie erwähnt wurde.

In seinem ersten Roman für die PERRY RHODAN-Hauptserie erzählt der Autor von der Suche nach Wanderer und einigen seltsamen Begegnungen. Er zeigt, wie sich die Welt des Unsterblichen verändert hat und welche Konflikte es auf ihr gibt. Das dramatische Ende leitet dann direkt zur Schlussphase des laufenden »PEGASOS«-Zyklus über.

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