Gleich mit dem zweiten Band der laufenden »Entropia«-Staffel bei PERRY RHODAN NEO setzen wir Gucky in Szene: Dirk Schulz gestaltete das Titelbild der aktuellen Ausgabe unserer Serie um den Mausbiber herum und gönnte ihm eine Prise Action. Gucky wirkt auf mich sehr entschlossen; das fand ich stark.
Den Roman selbst schrieb Stefan Pannor. »Die Nullfuge« spielt – so viel kann ich verraten – an der Grenze zu der kosmischen Region, die man bislang als Imperium von Arkon kannte, sprich, am Rand des Kugelsternhaufens M 13. Der Sternhaufen hat sich in eine sogenannte Negasphäre verwandelt, ohne dass unsere Helden genau wissen, was das bedeuten mag. Genau deshalb müssen sie nachschauen.
Der Autor stellt zwei Perspektiven auf das Geschehen vor: Auf der einen Seite sieht man Perry Rhodan und sei Team, die mehr über die Negasphäre herausfinden wollen und stattdessen viel über die sogenannte Nullfuge lernen. Auf der anderen Seite haben wir einen Außerirdischen mit dem schönen Namen K’ranzz, an dessen Schicksal wir teilhaben.
Beide Handlungsebenen hat Stefan Pannor sehr gut inszeniert. Weil ich Aliens mag, mochte ich die Handlungsebene mit K’ranzz lieber als die mit Perry Rhodan. Aber das sehen sicher einige Leser anders. Gut, wenn man unterschiedliche Perspektiven einnehmen kann …

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