Für den PERRY RHODAN-Roman, der in dieser Woche in den Handel kommt, haben wir ein vergleichsweise ruhiges Titelbild anzubieten: Dirk Schulz zeigt zwei humanoide Personen, die vor etwas stehen, das wie ein Haufen Schrott aussieht, sich aber – so viel sei verraten – im Verlauf der Geschichte als etwas anderes entpuppt.
Den Roman selbst verfasste Olaf Brill, er trägt den Titel »Andromeda antwortet nicht«. Für Leserinnen und Leser, die sich mit unserer Serie schon ein bisschen auskennen, ist Andromeda schon immer ein klangvoller Name. Man denkt dabei automatisch an die »Meister der Insel« und an die vielen anderen Geschichten, Romane und Zyklen, die sich mit der benachbarten Sterneninsel beschäftigen.
In dieser Tradition steht Olaf Brills Roman, finde ich. Er spielt auf verschiedenen Zeitebenen, zeigt also auch Szenen aus der Vergangenheit und weist gleichzeitig auf künftige Ereignisse hin. Andromeda wird also weiterhin eine Rolle spielen – auch wenn die Terraner derzeit nicht so richtig wissen können, was sich zwischen den Sonnen der Galaxis eigentlich abspielt …

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