23 Januar 2026

Den Tod vor Augen

Das schrieb ich im Herbst 2025 an Oliver Fröhlich: »Ich habe Deinen Roman am Freitagmorgen gelesen, quasi auf einen Rutsch, weil er mir so gut gefallen hat.« Die Rede ist vom Manuskript des aktuellen PERRY RHODAN-Romans, der heute offiziell in den Handel gekommen ist.

»Den Tod vor Augen« erzählt von einer Expedition, die fast in einer Katastrophe endet, und blickt zurück auf eine Gruppe von Wissenschaftlern, die sich in riskante Forschungen gestürzt haben, ohne die möglichen Folgen zu betrachten. Der Autor siedelt die Handlung auf zwei Zeitebenen an und schickt seine Figuren auf beiden Ebenen in gefährliche Situationen.

Viele der Figuren, die er aufbietet, sind nichtmenschlich; ihre Probleme, mit denen sie sich beschäftigen müssen, sind aber jederzeit verständlich. Damit schafft er einen Roman, der fast schon faustische Elemente hat: Man strebt nach einem höheren Ziel, das man nicht erreichen kann, und macht auf dem Weg zum Ziel allerlei falsch …

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich lese gerade Band 3372 von R. Corvus, kann meinen Kommentar nirgends sonst schreiben, ist wohl eine Strategie der Abschottung. Oder wo kann man seinen Kommentar veröffentlichen?
Die Yuit Geschichte ist schwer erträglich, keinerlei Handlu gsfortschritte, dauernde Bespiegelung der Psyche mit vollkommen unwichtigen Details. Ich lese nur noch quer.
Wenn euch nichts einfällt, solltet ihr einen anderen Autor in der Reserve haben, der noch etwas Handlung zu schaffen vermag. Herr Corvus sollte so ehrlich sein, dass ihm nichts eingefallen ist , und er sollte in diesem Fall andere Autoren zu Hinfe nehmen.
Freundliche Grüße Rolf Kuch

Enpunkt hat gesagt…

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, seine Kommentare zu veröffentlichen; hier ist das natürlich auch möglich, aber die Diskussion wird halt kaum hier stattfinden. Man kann auch Lesermails an die Redaktion schicken; die Adresse steht ja in der Leserseite.

Darüber hinaus sind wir auf Facebook, Instagram, YouTube, Bluesky und TikTok mit unserer Serie aktiv; überall kann kommentiert werden. Kein Problem.

Was den Roman angeht: Ich fand den super. Aber das ist Geschmackssache; ich finde es auch völlig in Ordnung, dass jemand das komplett anders sieht. Die Geschmäcker sind nun doch sehr verschieden. (Im übrigen ist der Handlungsfortschritt sehr groß!)