Eine drastische Geschichte setzt Ruben Wickenhäuser an den Anfang seines aktuellen Romans für PERRY RHODAN NEO, der in dieser Woche in den Handel kommt: Ein Raumschiff ist gestrandet – wo und wieso, das erzähle ich hier nicht, das steht im Roman –, und seine Besatzung ringt ums Überleben. Eigentlich hat man keine Chance, aber aus reiner Verzweiflung geben die Leute an Bord nicht auf …
Verzweiflung ist auch eines der Themen, die der Autor in seinem Roman verarbeitet. »Dreihundert Jahre Einsamkeit« spielt in der aktuellen »Paragon«-Staffel und in einer Milchstraße, die sich in den vergangenen 300 Jahren sehr verändert hat. Der Autor zeigt die Lage im interstellaren Bereich um die Erde, und er schildert die Verhältnisse auf dem Heimatplaneten der Menschheit. Vor allem aber erzählt er von einem Lebewesen, das dreihundert Jahre allein überlebt hat.
Was mir gut gefiel: Die Figuren in diesem Roman geben nicht auf. Perry Rhodan und seine Gefährten sind Tatmenschen, die auch angesichts einer sehr schwierigen Lage nicht frustriert stehenbleiben, sondern die weitermachen und für ihre Zukunft kämpfen. Sehr schön!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen