08 April 2019

Wir arbeiten an einer Mission

In diesen Tagen beschäftigen wir uns in der Redaktion sehr häufig mit der nächsten Miniserie. PERRY RHODAN-Mission SOL erscheint zwar erst im Juni, und man meint immer, bis dahin sei noch eine Menge Zeit – aber so langsam müssen wir uns beeilen, um alle Termine noch in einem vernünftigen Zeitrahmen zu schaffen. Und das geschieht in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen.

Während Kai Hirdt an den Exposés feilt, schreiben die ersten Autoren fleißig an ihren Romanen. Das erste Titelbild ist in der internen Diskussion, die Anzeigen werden parallel dazu gebastelt. Wir haben Ideen gesammelt, in welche Richtung wir das Marketing entwickeln werden; erste Texte sind schon entstanden, weitere müssen noch geschrieben werden.

Am Dienstag werden Katrin Weil und ich die konzeptionellen Gedanken dem Vertrieb sowie der Geschäftsführung vorstellen. Dabei wird dann auch definiert, welche Prämie wir den »Editionskunden« geben können – also den Menschen, die ein kurzes Abonnement über die zwölf Romane abschließen. Und viele andere Dinge mehr ...

Kommentare:

Martin Schröder hat gesagt…

Wäre schön, wenn die Dgitalabos auch mal eine Prämie bekämen.

Anonym hat gesagt…

Martin Schröder hat sowas von recht.
Und wenn die Prämie einfach „Nimm 12, zahl 11“ ist.

Ich lese die Serien defacto immer erst, wenn sie fast schon vorbei sind, dh. Ich steig mit 1, 2 ein, dann komm ich raus, abgelenkt etc.. Hab dennoch alle upfront bezahlt (voller Preis), und bis ich es dann wirklich lese, ist fast schon das Paket in einem Band da, das dann nur den Wert von 10 Bänden kostet.

Find ich suboptimal.

Also: wenn ihr mir auf das reduzierte Paketkaufen nicht einsteigt, dann, dann, dann werd ich aber...
... wieder alle 12 upfront um vollen Preis unreduziert kaufen.
Das garantier ich euch.

🤣

Stefan hat gesagt…

Eine Prämie?
Find' ich gut, da ich die Miniserie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch wieder abonnieren werde, so wie die letzten auch.