Mit einem ziemlich politischen Roman starteten wir mit unserer Serie ins neue Jahr 2026: Kai Hirdt schrieb mit »Wenn Topsid fällt« den zweiten Teil seines Doppelbandes, der die Veränderungen bei den echsenhaften Topsidern schildert und in der vergangenen Woche erschienen ist. Beide Romane gefielen mir sehr gut, als ich sie im Manuskript las – nicht nur, weil wir von politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen hören, sondern auch deshalb, weil der Autor das Thema sehr vielschichtig anpackt.
Innerhalb der PERRY RHODAN-Serie wurden häufig politische Themen in die Handlung eingebracht. Eigentlich ging es bereits im ersten Roman der Serie damit los, und seither griffen die Autorinnen und Autoren immer wieder solche Themen auf. Oft wurden fremde Kulturen geschildert, die einen andere politische Struktur aufweisen – manchmal sind die Parallelen zu unserer aktuellen Zeit augenfällig, manchmal nicht.
Gut fand ich übrigens auch die Darstellung eines christlichen Klosters. Eine solche Einrichtung auf Topsid ist vielleicht ein wenig ungewöhnlich, passt aber wunderbar zum PERRY RHODAN-Universum, in dem sich galaktische Zivilisationen auf vielfältige Weise begegnen.

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