Das schrieb ich im Herbst 2025 an Oliver Fröhlich: »Ich habe Deinen Roman am Freitagmorgen gelesen, quasi auf einen Rutsch, weil er mir so gut gefallen hat.« Die Rede ist vom Manuskript des aktuellen PERRY RHODAN-Romans, der heute offiziell in den Handel gekommen ist.
»Den Tod vor Augen« erzählt von einer Expedition, die fast in einer Katastrophe endet, und blickt zurück auf eine Gruppe von Wissenschaftlern, die sich in riskante Forschungen gestürzt haben, ohne die möglichen Folgen zu betrachten. Der Autor siedelt die Handlung auf zwei Zeitebenen an und schickt seine Figuren auf beiden Ebenen in gefährliche Situationen.
Viele der Figuren, die er aufbietet, sind nichtmenschlich; ihre Probleme, mit denen sie sich beschäftigen müssen, sind aber jederzeit verständlich. Damit schafft er einen Roman, der fast schon faustische Elemente hat: Man strebt nach einem höheren Ziel, das man nicht erreichen kann, und macht auf dem Weg zum Ziel allerlei falsch …

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen