Rüdiger Schäfer ist einer der zwei Exposéautoren von PERRY RHODAN NEO. Schreibt er einen Roman für unsere Serie, kann man immer davon ausgehen, dass es ein ganz besonderer Band wird. Das sehe ich auch bei dem Werk, das wir in dieser Woche veröffentlichen: Mit »Maschinenzorn« schließen wir die »Metamorph«-Staffel ab.
Auf dem Titelbild sieht man Perry Rhodan und Thora, die auf ein ziemliches Durcheinander schauen, wie es aussieht. Was sich hinter dem Schauspiel, das die beiden betrachten, wirklich verbirgt, erkennt man natürlich, wenn man den Roman auch liest.
Eigentlich gibt es eine ungeschriebene Regel, dass Figuren auf einem Titelbild immer den Betrachter anzuschauen haben – man achte auf Programmzeitschriften und andere Blätter am örtlichen Kiosk –, aber die haben wir hier bewusst gebrochen. Man erkennt im Idealfall ja trotzdem, wen das Titelbild von Dirk Schulz zeigt.
Und der Roman selbst? Der Autor geht in die Vollen; er bietet unglaublich viel Inhalt und fasst die einzelnen Handlungsfäden zusammen. Leserinnen und Leser bekommen vermittelt, wie die Geschichte der Posbis mit den Nakken zusammenhängt, was sich hinter dem Begriff »Metamorph« verbirgt und wer eigentlich welchen Zielen folgt.
Für mich war’s ein spannender Abschluss der Handlungsstaffel!

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