Zuletzt war die PERRY RHODAN-Serie im Jahr 2019 mit einem eigenen Stand auf der Leipziger Buchmesse vertreten. 2020 kam Corona, und nach der Pandemie fuhr ich praktisch allein nach Leipzig. In den Jahren 2023 bis 2025 war ich als Redakteur auf der Messe, manchmal mit Begleitung, manchmal allein, und führte einzelne Fachgespräche.
Im März 2026 war nun alles ein bisschen anders als früher.
Wir hatten einen Gemeinschaftsstand mit dem Amrun-Verlag, was sich als eine sehr schöne und sehr positive Zusammenarbeit erwies. Den Stand bauten Sophia Roßnagel und Adnan Turan am Mittwoch auf; die beiden vertraten uns am Donnerstag und Freitag. Mit meiner Kollegin Madlen Bihr kam ich am Freitag nach, wir lösten die beiden ab. PERRY RHODAN war in der Halle drei, mitten zwischen den vielen anderen Verlagen und Selfpublishen, die sich mit Science Fiction und Fantasy in allen Spielarten beschäftigten.
Ich fürchte unglaublich viele Gespräche: mit ehemaligen Lesern, mit Stammlesern, mit Kindern und Jugendlichen, mit Familien, mit Leuten, die sich ganz allgemein für Science Fiction interessierten. Wir verkauften Bücher und Heftromane, T-Shirts und Mousepads, Comics und Buttons – es war eigentlich ständig etwas los.
Die Stimmung war unglaublich positiv, ich hatte kein einziges unangenehmes Gespräch. Auch an den anderen Ständen und in den Gängen sah ich überall fröhliche Leute. Für die meisten Beteiligten war die Leipziger Buchmesse in diesem Jahr eine erfolgreiche und bereichernde Veranstaltung.
(Das Bild zeigt Lucy Guth, Autorin bei PERRY RHODAN NEO, während ihrer Signaturstunde, in der es nicht nur PERRY RHODAN NEO gab.)

2 Kommentare:
Du »fürchtest« Gespräche. Das ist ja ganz was Neues. Zwinker!
Kreisch!!!
Was für ein großartiger Vertipper! Ich glaube, den lasse ich sogar stehen …
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