Dass Jacqueline Mayerhofer den zweiten Band der »Artefakte«-Staffel schreiben sollte, ja, eigentlich sogar musste, war schon klar, als das erste Konzept vorlag. Wenn wir in diesem Abschnitt von PERRY RHODAN NEO eine bestimmte Figur zurück in die Handlung holen wollten, die als tot galt, war sie bestimmt bei der Autorin sehr gut aufgehoben, die von dieser Figur geradezu schwärmte.
Ich möchte den Namen an dieser Stelle noch nicht ausplaudern; die Leserinnen und Leser sollen schließlich ein wenig überrascht werden. Das Titelbild von Dirk Schulz zeigt diese Person, ich finde es sehr gut gelungen. Es ist eine geradezu typische Laborszene, in diesem Fall sieht man eines der mysteriösen Artefakte.
Die Autorin stellt nicht nur diese Figur und ihre Forschungen vor – mit teilweise schrägem Wissenschaftler-Gerede, das mich durchaus amüsiert hat –, sondern zeigt auch, wie sich die Lage in der Milchstraße verändert hat. Überall wird nach den mysteriösen Artefakten gesucht, nicht nur bei den Menschen und den Artefakten. Unter anderem erzählt sie von einer Sippe der Mehandor und ihrem Schicksal.
Der zweite Band der neuen Staffel beleuchtet so die Situation in der Galaxis. Vor allem aber wirft er einen Blick auf die Lage in der Republik Arkon …

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