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09 September 2026

Online-Abend zum Geburtstag

Der gestrige Abend stand für mich im Zeichen des PERRY RHODAN-Online-Abends, der von der PERRY RHODAN-FanZentrale organisiert wurde. Vorbereitet und moderiert wurde die Veranstaltung, an der einige hundert Leserinnen und Leser teilnahmen, von Roman Schleifer.

Zuerst stellte er Leo Lukas im Interview vor. Der Autor berichtete von seiner Arbeit, schilderte seine Art zu schreiben und welche Figuren er schätzt. Natürlich ging es auch um Gucky und dessen angeblichen Tod, der vor Jahren die Fan-Szene bewegt hatte.

Danach kam Susan Schwartz, die schon seit den 90er-Jahren in unserem Team mitmacht, in all den Jahren aber auch viele andere Projekte betrieben hat. Sie erzählte von ihren Anfängen, ebenso von der aktuellen Situation und dass sie sich darauf freue, im kommenden Jahr vier Romane für unsere Serie schreiben zu können.

Als Roman Schleifer dann mich interviewte, ging es ebenfalls um meine Tätigkeit. Ich erzählte von der Arbeit mit früheren Autoren und der heutigen Arbeit an Texten. Themen wie eine mögliche Verfilmung wurden kurz angerissen, ebenso mögliche neue Projekte wie etwa ein Computerspiel.

Angesetzt war das Ende des Online-Abends auf 21 Uhr. So hatte ich das auch geplant, die Rechnung aber ohne Roman gemacht: Um 21 Uhr ging es nämlich mit Rüdiger Schäfer weiter. Das Interview mit ihm verpasste ich allerdings, weil dann die Familie bei mir Vorrang hatte.

Insgesamt fand ich die Veranstaltung wieder sehr gut. Ich hoffe, dass die Mixtur aus Unterhaltung und Information bei den Teilnehmenden positiv angekommen ist. Roman Schleifer als Moderator steuerte die Gespräche sehr professionell und mit viel Sachkenntnis – sehr schön!

27 Oktober 2025

Viele Fragen an den Redakteur

Nachdem das Interview mit Ben Calvin Hary professionell aufgezeichnet und geschnitten worden war, kam auch ich an die Reihe: Ich wurde in unseren Besprechungsraum gesetzt und dort vor der Vitrine platziert, die einige Ausstellungsstücke zu unserer Serie enthält. Adnan Turan stellte Fragen, auf die ich so gut wie möglich zu antworten versuchte.

Ein professionelles Video-Team sorgte für die Aufnahmen; auch der Ton wurde sorgsam aufgenommen. Weil ich dazu neige, zu sehr zu »schwäbeln«, ist eine gute Aufnahme dabei sehr sinnvoll. Am Ende hatten wir ein Interview, das gut eine halbe Stunde lang ist.

Das kann man sich nun bei YouTube anschauen. Ich erzähle ein wenig von meiner Arbeit als Redakteur und meiner Vergangenheit als Fan, werde an einer Stelle sogar ein wenig politisch und gebe ansonsten auch die eine oder andere Information zum kommenden »PEGASOS«-Zyklus von mir.

06 Oktober 2025

Ben Calvin Hary im Interview

Seit einigen Tagen ist es auf YouTube zu sehen: ein informatives Interview mit Ben Calvin Hary, dem aktuellen Chefautor der PERRY RHODAN-Serie. Ben ist für die Seriensteuerung zuständig, von ihm stammen die Exposés und Datenblätter, nach denen die jeweiligen Romane verfasst werden. Ich arbeite mit ihm eng zusammen; wir wechseln fast täglich Mails und telefonieren immer mal wieder miteinander.

In dem Interview, das im Verlag geführt wurde, geht der Autor nicht nur auf die Arbeit an sich ein, sondern zeigt auch auf, wie groß die Aufgabe eigentlich ist. Das Schreiben eines PERRY RHODAN-Romans ist schon nicht gerade einfach, und das Steuern der gesamten Serie fordert einiges ab. 

Nur ein Beispiel: Der Autor muss nicht nur Ideen entwickeln, sondern diese danach auf die Erfordernisse der Autorinnen und Autoren ausrichten. PERRY RHODAN ist keine Serie, die von einer Person dominiert wird, sondern eine Teamarbeit von Autorinnen und Autoren, die eng und vertrauensvoll zusammenwirken.

Das Interview gibt schöne Einblicke in die Arbeit des aktuellen Teams und macht – so hoffe ich – ein wenig auf den kommenden »PEGASOS«-Zyklus neugierig. Dass Ben Calvin Hary darüber nicht zuviel ausplaudert, versteht sich von selbst. 

04 September 2025

Interview im »Weltenportal«

Das Magazin »Weltenportal« veröffentlicht auf seiner Internet-Seite immer wieder Interviews mit Menschen aus der Science-Fiction- und Fantasy-Szene. Im September 2025 war ich an der Reihe – in meiner Funktion als Redakteur der PERRY RHODAN-Serie.

Die Fragen waren vielfältig und sachkundig; ich versuchte, Antworten zu geben, die nicht zu ausschweifend waren. Es ging nicht nur um PERRY RHODAN, sondern allgemein auch um die deutschsprachige Science Fiction und ihre nähere Zukunft. Bei manchen Fragen hätte ich locker zwei, drei Seiten schreiben können – aber das hätte wohl niemanden groß interessiert.

Das Interview kann auf der Internet-Seite des »Weltenportals« nachgelesen werden. Dort gibt es zudem weitere Interviews, die ich interessant finde, sowie weitere Beiträge. Stöbern lohnt sich!

26 Juni 2024

Blick in ein Interview

Ab und zu ist es hilfreich, sich ein altes Interview durchzulesen. Das machte ich dieser Tage, weil es jemand verlinkt hatte. Im Oktober 1998 führten Florian Breitsamer und Ulrich Bettermann – leider viel zu früh verstorben – auf der Frankfurter Buchmesse ein Interview mit mir. 2011 stellten sie es ins Internet, wo man es auch noch heute nachlesen kann.

Man merkt dem Interview an, dass ich immer noch ein wenig mit dem »neuen Amt« fremdelte. Ich war zu der Zeit Redaktionsleiter – ein Titel ohne Gehaltserhöhung ... – und für alle PERRY RHODAN-Inhalte verantwortlich. An eine Digitalisierung unserer Serie dachten wir damals schon; E-Books waren noch kei Thema, aber ich kannte »Disk-Romane« und andere Vorläufer.

Ich finde: ein lesenswertes Interview! Ich hab's mit großem Staunen gelesen.

20 Dezember 2023

Ein fannisch-interessantes Interview

Seit längerem betreibt Josef Moser seinen YouTube-Kanal »Raketenheft Leser«. Wie der Name vielleicht schon andeutet, geht es vor allem um die PERRY RHODAN-Serie. In seinen Videos geht Josef Moser auf die Inhalte ein, beleuchtet aber auch die Randgebiete, also Bereiche, die nicht unbedingt mit den Romanen zu tun haben, für die Serie aber auch wichtig sind. Dazu zählen für mich schon immer fannische Aktivitäten, also Dinge, die Fans vor allem deshalb tun, damit sie anderen Fans eine Freude machen.

Ein solcher Fan – oder eine solche Fannin – ist Christina Hacker. Als Chefredakteurin des Magazins »SOL« erreicht sie regelmäßig ein großes Publikum, und in ihrer Rubrik »FanSzene« in den PERRY RHODAN-Romanen schreibt sie über andere Menschen und deren Aktivitäten.

Diesmal ist es anders: Sie wird befragt. Es geht um ihren eigenen Zugang zu unserer Serie, um das Frauenbild bei PERRY RHODAN, um ein besonders Buch, das sie mit einigen Mitstreitern zusammengestellt hat, ihre schriftstellerischen Ambitionen und die eine oder andere private Angelegenheit.

Ein lebendiges Interview, sehr unterhaltsam. Ich empfehle, es anzuschauen.

29 Juni 2022

Ein Interview auf englisch

Dass unsere Zusammenarbeit mit dem J Novel Club anlaufen konnte, war dem Engagement von Jonathon Collis zu verdanken. Der in Berlin wohnende Amerikaner knüpfte die Kontakte zwischen dem amerikanischen Verlag, für den er arbeitet, und unserer Redaktion. Wir trafen uns einmal am Rand der Buchmesse in Frankfurt, alle anderen Kontakte liefen dann über Telefon und Mail.

Und irgendwann schrieb er mich an. Ob ich nicht für ein Interview zur Verfügung stehen könnte? Ich sagte zu, und er schickte mir die Fragen. Freundlicherweise führten wir das Interview in deutscher Sprache, weil mein englisch nicht brauchbar genug dafür wäre.

Mittlerweile ist das Interview in englischer Sprache erschienen. Man kann es auf der Internet-Seite des J Novel Clubs nachlesen. Ich erzähle darin ein wenig von meiner Arbeit und zu dem, was wir eigentlich machen. Ich hoffe, dass es viele Leser finden wird.

22 April 2022

Live im Südwestrundfunk

Baden-Württemberg wird 70 Jahre alt – und der regionale Südwestrundfunk feiert das auf seine Weise: Sendungen werden aus Städten des Bundeslandes live gesendet. Am Freitag, 22. April 2022, war Rastatt an der Reihe: Auf dem Marktplatz stand ein Bus, der eine mobile Sendezentrale enthielt, dazu war ein Informationsstand aufgebaut worden. Man sendete also nicht aus dem Funkhaus, sondern aus der Innenstadt von Rastatt.

Weil die PERRY RHODAN-Serie seit vielen Jahrzehnten in Rastatt beheimatet ist, war es klar, dass sie ein Thema der Sendung sein würde. Man bat mich als Redakteur zu einem Interview, und ich kam dieser Einladung sehr gern nach. Wie es sich für einen öffentlich-rechtlichen Sender gehört, war alles sehr gut organisiert.

Es gab einen Kameramann, der das Interview filmte – so dass man es im Internet live angucken konnte. Ich lernte die Moderatorin Stefanie Anhalt und den Moderator Corvin Tondera-Klein kennen, die sich als sehr sympathisch erwiesen, und ich wurde von Corvin Tondera-Klein zu PERRY RHODAN ausgefragt.

Die rund drei Minuten für das Interview waren ruckzuck vorbei, dann lief ein wenig Musik, und in der Zeit erzählte ich den beiden darüber hinaus von PERRY RHODAN: wie das mit dem Autorenteam so läuft, was wir sonst so alles machen und so weiter. Und weil das so viel »Input« war, wurde ich noch einmal für eineinhalb Minuten kurz interviewt.

Für unsere Marke PERRY RHODAN war das sicher eine schöne Gelegenheit, mal wieder an der Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. Den Südwestrundfunk – vor allem SWR 1 – hören nun einmal sehr viele Menschen ...

25 November 2018

Interview mit der Social-Media-Expertin

In seinem »Heftehaufen«-Blog stellt Martin Ingenhoven vor allem seine Eindrücke vor, die er bei der wöchentlichen und täglichen Lektüre von PERRY RHODAN-Heftromanen gewinnt. Dieser Tage machte er eine Ausnahme.

Unter dem Titel »Der Unsterbliche und die sozialen Medien« führte er ein Interview mit Philine-Marie Rühmann, die in der PERRY RHODAN-Redaktion für Social Media, den Internet-Auftritt im Allgemeinen, den Shop und viele andere Dinge zuständig ist. Seit diesem Wochenende pausiert sie – Grund genug, die drei Fragen zu stellen und drei Antworten von ihr zu erhalten. Lesenswert!

17 Mai 2016

Altes Interview als Internet-Perle

Auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober 1998 interviewten die Science-Fiction-Fans Ulrich Bettermann und Florian Breitsameter den damaligen PERRY RHODAN-Redakteur Klaus N. Frick (also mich ...). Es wurde für das PERRY RHODAN-Jahrbuch 1999 vorbereitet und erschien dort auch. Es sollte viele Jahre dauern, bis man es online lesen konnte – seit 2011 ist es auf der Seite SF-Fan.de zu finden.

Unter dem Titel »Lese ich den Schmarrn halt mal ...« gibt es Einblicke in die damalige Arbeit der Redaktion und des Autorenteams. Viele Themen von damals sind völlig überholt, an E-Books und ihren Erfolg dachte damals niemand. Als ich dieser Tage auf das Interview stieß, musste ich bei mancher Passage schmunzeln – die Zeit verändert doch so manche Wahrnehmung.

17 Mai 2013

Was ich schon immer sagen musste ...

Leider ist es mir im Jahr 2013 aus familiären Gründen nicht möglich, zum Con nach Garching zu kommen. Die Feier zum PERRY RHODAN-Jubiläumsband 2700 muss also ohne mich stattfinden – wenn sich nicht zufälligerweise einige grundsätzliche Dinge ändern, versteht sich.

Aus diesem Grund gibt es den einen oder anderen Programmpunkt, der bei diesem Com sicher stattfinden wird und bei dem ich normalerweise auf der Bühne sitzen würde, der aber ohne mich auskommen muss. Einer dieser Programmpunkte ist garantiert die »Elefantenrunde« oder die »Befragung vor öffentlichem Publikum«.

Da ich einige der Fragen, die dabei auf mich zukommen werden, eh schon kenne, beantworte ich sie an dieser Stelle. Das dürfte auf dem Con selbst dann einiges an Zeit sparen ...

Conbesucher: Wie verläuft die Zusammenarbeit mit den neuen Exposéautoren?

Klaus N. Frick: Bevor ich darauf eine Antwort gebe, möchte ich mich noch einmal öffentlich bei Uwe Anton bedanken. Er hat in einer Zeit, in der wir richtig in der Krise waren, mit Engagement und Energie die Exposéarbeit von PERRY RHODAN übernommen: zuerst als Krankheitsvertretung für Robert Feldhoff, dann aber nach dessen überraschendem und viel zu frühem Tod auch komplett. Exposéarbeit ist Schwerstarbeit, das kann wohl nur jemand ermessen, der selbst schon Exposés geschrieben hat, und ich vielleicht, der seit Jahren und Jahrzehnten mit Exposéautoren zusammenarbeitet. Also ... noch mal meinen herzlichen Dank an Uwe Anton, der jetzt vier Jahre lang die größte Science-Fiction-Serie der Welt gesteuert hat.

Conbesucher: Du hast meine Frage noch nicht beantwortet ...

Klaus N. Frick: Oh, Entschuldigung! Die neuen Exposéautoren sind anders als Uwe Anton, anders als Robert Feldhoff oder Ernst Vlcek, mit denen ich im Verlauf der Jahre zusammengearbeitet habe. Sie sind anders, jeder für sich, aber auch im Vergleich zu den Kollegen. Christian Montillon und Wim Vandemaan ergänzen sich aber genau deshalb hervorragend und das in einem Ausmaß, dass ich hinterher beim fertigen Exposé selbst nicht mehr weiß, von wem jetzt welche Ideen stammen – die beiden schaukeln sich gewissermaßen hoch, und das funktioniert sehr gut. 

Conbesucher: Was soll denn alles im nun laufenden Zyklus passieren?

Klaus N. Frick: Darauf kann ich aus den allgemein bekannten Gründen jetzt keine Antwort geben. Lasst euch überraschen!

Conbesucher: Wann kommt eigentlich das Dimesextra-Triebwerk wieder?

Klaus N. Frick: Die seriöse Antwort: Damit ist derzeit nicht zu rechnen. Die unseriöse Antwort: Wenn ich die Exposéarbeit übernehme ...

Conbesucher: Und was ist mit dem PERRY RHODAN-Film?

Klaus N. Frick: Diese Frage kommt seit vielen Jahren, und sie ärgert mich ein wenig. Nicht wegen der Frage an sich, diese ist schließlich berechtigt, sondern wegen der Tatsache, dass ich jedes Mal keine vernünftige Antwort geben kann. Ich weiß nicht, ob es jemals eine PERRY RHODAN-Verfilmung geben wird; ich weiß nur, dass es seit Jahren die verschiedensten Bemühungen gibt. Letztlich hat es immer wieder am »großen Geld« gemangelt, nicht an den Ideen und nicht an den Visionen.

Conbesucher: Denkst du wirklich schon an Band 3000, wie du auf dem PERRY RHODAN-WeltCon 2011 in Mannheim erzählt hast?

Klaus N. Frick: Ja, ernsthaft! Es gibt keine konkreten Pläne, was in diesem Band stehen wird, aber selbstverständlich machen sich die Exposéautoren und die Redaktion dazu schon Gedanken. Es sind »nur« noch sechs Jahre bis zum Jubiläumsband 3000, und das muss man schon ein wenig vorbereiten.

Conbesucher: Gibt es einen WeltCon zum Band 3000?

Klaus N. Frick: Das kann ich nicht sagen. Der WeltCon 2011 ist gerade mal eineinhalb Jahre her, da möchte ich nicht schon intensiv an den nächsten denken. Band 3000 und das Jahr 2019 wären ein möglicher Termin, aber auch das Jahr 2021 wegen des sechzigjährigen Jubiläums. Nur ... dazu gibt es bislang keine ernsthaften Pläne und Absichten. Bitte gebt uns da noch ein wenig Zeit.

Conbesucher: Mehr Fragen traue ich mir derzeit nicht.

Klaus N. Frick: Das ist schön. Danke, dass ich an dieser Stelle einige Antworten geben durfte.

13 Mai 2013

Interview aus dem Jahr 1998

Im Jahr 1998 hatte ich deutlich kürzere Haare als heute ... zumindest, wenn ich mir das entsprechende Foto anschaue. Auf der Internet-Seite sf-fan.de, die ich sowieso empfehlen kann, erschien bereits am 17. November 2011 die »Wiederholung« eines schon klassisch anmutenden Interviews: Florian Breitsameter und Ulrich Bettermann hatten mich im Oktober 1998 auf der Frankfurter Buchmesse am VPM-Messestand getroffen und »ausgequetscht«.

Unter dem schönen Titel »Lese ich den Schmarrn halt mal ...« gibt das Interview auch für heutige Leser sehr schön wieder, mit welchen Themen sich die PERRY RHODAN-Redaktion gegen Ende der 90er-Jahre herumschlug. Gedruckt wurde das Interview im PERRY RHODAN-Jahrbuch 1999, 2011war es erstmals online zu sehen. Und heute ist es ein Vergnügen für mich, es den Lesern zu empfehlen ...

29 Januar 2013

Wortwellen und ich im Interview

Sean O’Connell aus dem oberschwäbischen Weingarten betreibt den oder das Blog »Wortwellen«. Dort hat er seit langem eine Interview-Reihe, die unter dem Titel »Wohin dreht sich die Buchwelt 2013?« veröffentlicht wird. Dafür wurden im Verlauf des Jahres 2012 mehrere Menschen interviewt.

Auch mir schickte der Autor einige Fragen. Ich kam nur nicht dazu, sie gleich zu beantworten, weshalb ich ein echter Nachzügler bin. Mit Stand von Ende Januar 2013 gibt es von mir jetzt einige wenige Aussagen zum Thema 2013, persönliche Befindlichkeiten und PERRY RHODAN. Es ist ein sehr-sehr kurzes Interview, aber wer mag, wird sich hoffentlich ein wenig darüber amüsieren.

21 September 2012

PERRY RHODAN und »Vice«

Die Zeitschrift »Vice« ist ein internationales Magazin-Projekt; sie erscheint in zahlreichen Ländern. Die deutschsprachige Ausgabe wird in einer Auflage von rund 100.000 Exemplaren verteilt. Das Magazin gilt als »cool«, weil es unter anderem mit Themen beschäftigt, die nicht in jeder anderen Publikation stehen.

Brandaktuell und auch auf der »Vice«-Homepage zu finden: ein ausführliches Interview mit Klaus N. Frick, dem Chefredakteur der PERRY RHODAN-Serie. Unter der Rubrik »Stuff« und dem Titel »Das unendliche Märchen« geht es um die Vorgeschichte der PERRY RHODAN-Serie, politische Vorwürfe und heutige Produktionsbedingungen. Die durchaus kritischen Fragen stellte Dominik Schönleben.

16 Mai 2011

Noch mal der »Zauberspiegel«

Schön ist es, wenn Online-Magazine einen interviewen. Das läuft normalerweise so: Man bekommt einen Fragebogen zugeschickt und kann sich Antworten überlegen - sprich, die ganze Arbeit des Interviews liegt bei einem selbst. Gibt man aus Zeitgründen knappe Antworten, wird man von einigen Neunmalklugen gleich angegriffen.

So auch bei meinem aktuellen Interview im Online-Magazin »Zauberspiegel«. Unter der Überschrift »... über Taschenhefte, Projekte und Verstärkung« geht es um - wie der Titel schon sagt - die aktuellen Taschenhefte, aber auch um neue Titelbildzeichner und andere Projekte. Prompt hagelt es ganz schön Kritik; ich finde es dennoch lesenswert.