29 Juni 2026

Das Malorische Siegel

Einen besonderen PERRY RHODAN-Roman veröffentlichen wir in dieser Woche. Michelle Stern zeichnet als Autorin für »Das Malorische Siegel« verantwortlich. Die Autorin führt darin mit den Ruvaseru ein Volk in unsere Serie ein, das es so noch nie bei PERRY RHODAN gab.

Mir gefiel, wie feinfühlig die Autorin das machte und wie schön sie die seltsamen Aliens gestaltete. Darüber hinaus erzählt sie von diversen Personen, die sich am Rand der Galaxis Malora versammelt haben. Sie alle haben ihre jeweils eigene Agenda, und einig sind sie sich in ihren Zielen ohnehin nicht.

Damit ist der Roman auf zwei Ebenen spannend, finde ich. Und er bildet einen sehr gelungenen Auftakt für einen Doppelband, dessen Inhalt überraschen dürfte.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Am Ende des ersten Absatzes in dem Artikel ist ein Tippfehler: ausgerechnet bei "RHODAN" fehlt das "N".

Enpunkt hat gesagt…

Danke für den Hinweiis; der Fehler wurde eben korrigiert.

Anonym hat gesagt…

Sehr guter Roman, und über das Auftauchen der Ruvaseru war ich sehr angenehm überrascht. Mit so einer Sorte Aliens hätte ich bei Perry Rhodan nie gerechnet! Die Schilderung aus der Sicht der Ruvaseru ist glaubwürdig und gut gelungen.
Das Thema weckt auch Erinnerungen: vor langer Zeit hab ich "Flächenland" von Abbott gelesen, später "Das Planiversum" von Dewdney. In beiden Romanen wird aber die Existenz bzw das Auftauchen der Flachländer nicht erklärt (zumal das Buch von Abbott sowieso eher eine Satire sein sollte), das hat Michelle Stern eindeutig besser gelöst.
Ein Fehler fiel mir aber auf, den ihr evt später (im Silberband oder so) korrigieren solltet: im Roman wird irgendwo gesagt, dass die Ruvaseru in einem 2-dimensionalen Raum-Zeit-Kontinuum leben. Das müsste aber "in einem 3-dimensionalen Raum-Zeit-Kontinuum" heißen, 2 Raum- + 1 Zeitdimension; wir leben ja auch in einem 4-dimensionalen Raum-Zeit-Kontinuum.
Ansonsten: einer der besten Roman, die ich seit meiner Rückkehr zu PR gelesen habe!